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Sondermeldung!!! Uranaktien im Visier
+++ Uranaktien vor dem Durchstarten +++ Wird Cameco von China gekauft? +++ Moly Mines – rasanter Kursanstieg, was tun? +++
Wir von www.trendaktien.com machen Sie nun auf einen neuen Trend an der Börse aufmerksam. Sie erinnern sich an das Thema „Uran“? Es wurde an der Börse in den zurückliegenden Jahren des Öfteren gespielt, scheint nun aber völlig in Vergessenheit geraten zu sein. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass der Uranpreis seit seinem letzten Hoch Mitte 2007, es lag bei über 130 Dollar je Pound, kräftig verloren hat. Aktuell notiert er bei 60 Dollar je Pound. Als Anleger sollte Ihnen jedoch bewusst sein, dass damit der „Urantrend“ nicht beendet ist. Ganz im Gegenteil, er fängt jetzt erst so richtig an, denn der Uranmarkt ist ein absoluter Defizitmarkt. Die Nachfrage nach Uran wächst. Vor allem seitens der Atomindustrie. Und sie trifft auf ein Angebot, das sich zwar ausweitet, der Nachfrage aber stets „hinterherhechelt“. Im Jahr 2007 wurden weltweit 172 Millionen Pound produziert. Dies entspricht etwa 77.800 Tonnen. Die Nachfrage nach Uran belief sich dagegen auf 173 Millionen Pound, also etwa 78.400 Tonnen. Bis 2011 wird die Nachfrage auf 191 Millionen Pound oder 87.000 Tonnen zulegen, während sich das Angebot im gleichen Zeitraum auf 187 Millionen Pound oder 85.000 Tonnen erhöhen wird, so eine Schätzung der World Nuclear Association. Unterm Strich bliebe also ein Angebotsdefizit von 4,2 Millionen Pound beziehungsweise 2.000 Tonnen Uran übrig. Erweitern Sie deshalb Ihre Watchliste nun um Uranaktien. Schauen Sie sich zum Beispiel Cameco, weltweit größter Uranproduzent, an. Das Papier konnte in den letzten Wochen einen Turnaround einleiten, und das unter wachsenden Handelsumsätzen an der Börse. Eine Entwicklung, die übrigens auch durch den Branchen-ETF „NLR“ (weitere Infos zum ETF „NLR“ unter www.vaneck.com) bestätigt wird. Zudem gibt es im Uranmarkt heiße Übernahmegerüchte. So soll China National Nuclear an Cameco interessiert sein. Ein Gerücht, das durchaus auf harten Fakten beruht. Denn die Chinesen planen einen massiven Ausbau ihrer Atomstromkapazitäten. Für die Erzeugung von Atomstrom brauchen sie Uran. Bisher wurden dafür vor allem heimische Reserven herangezogen. Doch diese reichen nicht aus. Deshalb hat man sich nun mit Australien, das Land verfügt über 40 Prozent der weltweit bekannten Uranvorkommen, zusammengetan. Bereits im April 2006 hat China mit dem damaligen Premier John Howard einen lukrativen Vertrag über die Lieferung von Uran abgeschlossen. Ab 2010 soll Australien der wichtigste Uranversorger der Chinesen sein. Doch in Australien wächst der Widerstand. Nicht nur die Ureinwohner, die so genannten Aborigines, wehren sich gegen den Uranabbau. Auch unter der australischen Bevölkerung gibt es massiven Druck auf die Politiker, den Uranabbau zu stoppen. So sehr man diese Gegenwehr verstehen kann, für die Chinesen ist sie ein hoher Unsicherheitsfaktor. Denn was sollen sie eines Tages tun, wenn sie kein Uran mehr bekommen? Im Dunklen sitzen? Wohl kaum, deshalb würde es Sinn machen, wenn sie sich nun auf die Suche nach alternativen Lieferanten machen. Kanada und Cameco sind hier sicherlich erste Wahl. Auch wenn Uran unter moralischen Gesichtspunkten nicht gerade eine „tolle Sache“ ist, als Anleger haben Sie nun die Chance, in diesen Trend einzusteigen, bevor es die Masse der Anleger tut. Beobachten Sie nun zum Beispiel auch Denison Mines. Wenn die Aktie über acht Kanadische Dollar schließt, liegt unter charttechnischen Aspekten ein Kaufsignal vor.
Sie suchen Informationen zum Uranpreis? Klicken Sie auf www.trendaktien.com. Und nun noch kurz zu einem weiteren hochinteressanten Thema, das www.trendaktien.com schon ausführlich behandelt hat: Molybdän. Die Molybdänaktien haben bereits gut zulegen können, doch das war sicherlich erst der Anfang. Zur Erinnerung: www.trendaktien.com hat in einer Sonderausgabe zum Thema „Molybdän“ auf das außergewöhnliche Potenzial der Moly-Aktien (siehe Newsletter vom 7. April 2008 auf www.trendaktien.com) hingewiesen. Vorgestellt wurde unter anderem die australische Gesellschaft Moly Mines. Das Unternehmen wird ab 2009 in den Abbau von Molybdän einsteigen. Das Projekt, das den Namen „Spinifex Ridge“ trägt, verfügt über Molybdänressourcen von rund 300.000 Tonnen. Damit gehört es zu den weltweit größten Molybdänminen. Ausgehend vom ersten Vorstellungskurs am 24. März 2008 konnte Moly Mines bis dato um über 50 Prozent zulegen. Nun fragen uns Leser, ob sie Moly Mines weiter halten oder doch besser verkaufen sollen. Wenn man sich den Chart ansieht, spricht nichts dagegen, Moly Mines noch zu halten: Die Aktie ist doch gerade erst ins Laufen gekommen. Warum also verkaufen? Momentan spricht nichts dagegen, dass wir bald Kurse um fünf oder sechs Kanadische Dollar sehen werden. Legen Sie doch einen Stoppkurs zur Absicherung – das sollte reichen. Das Team von www.trendaktien.com wünscht Ihnen noch einen schönen Sonntag. Wir werden uns schon in den kommenden Tagen wieder bei Ihnen melden, um Ihnen dann das Neueste zum Thema „Solarmarkt“ zu berichten. Denn dieser befindet sich längst in einer Phase der Selektion. Nur wenn Sie jetzt auf die richtigen Solarunternehmen setzen, werden Sie zu den Gewinnern gehören.Ihr Olaf Hordenbach |