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Gold - so profitieren Sie vom Höhenflug!
Mit neuen Jahreshöchstständen kann derzeit Gold überzeugen. Hautpreistreiber dürfte dabei der schwache US-Dollar sein. Der Dollar-Index, der die Wertentwicklung der US-Devise gegenüber sechs anderen wichtigen Währungen bemisst, fiel auf den tiefsten Stand seit August 2008. „Wir haben nun unbekanntes Territorium betreten“, so das Statement von Tobias Merath von Credit Suisse in Zürich. Letztendlich ist nun also alles möglich, charttechnische „Hilfslinien“ fehlen. Aufgrund des positiven Sentiments gehen wir von trendaktien.com nun von einer Fortsetzung der Rallye aus und sehen bis Jahresende ein Kursziel von 1.100 US-Dollar je Unze.
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Richtung „heiß“ könnte es vor allem dann werden, wenn sich die Gerüchte aus dem Nahen Osten verdichten, die besagen, dass einige Golfstaaten die Abschaffung der Fakturierung des Erdöls in US-Dollar planen. Stattdessen wolle man den Ölpreis anhand eines Währungskorbs berechnen, der auch Gold beinhalten soll. Die Meldung wurde von Saudi-Arabien dementiert, von den Anlegern dennoch als Omen für einen langfristigen Umbau der Währungswelt interpretiert. Ein solcher Umbau sieht die sukzessive „Entmachtung“ des US-Dollars als Leitwährung vor. Gold könnte in einem solchen Umbau zumindest als „Übergangswährung“ dienen. Was das für den Goldpreis bedeuten könnte, lässt ein Kommentar von Newmont-Chef Richard O´Brien erahnen. Zurzeit, so O´Briens Überlegung, sind rund 700 Milliarden US Dollar durch Investoren in Gold angelegt. Doch dies entspricht nur 0,58 Prozent aller weltweiten Investitionen. Geht der Umschichtungsprozess weiter, so denken wir, könnte der Goldpreis auch locker bis 10.000 US-Dollar marschieren.
Doch wie kann man als Anleger von diesem absoluten Megatrend profitieren? Nun, zum einen kann man natürlich Zertifikate auf den Goldpreis kaufen. Doch Vorsicht, Zertifikate sind im Falle einer Krise nicht sicher. Wie der Fall Lehman gezeigt hat, sind Zertifikate-Anleger die großen Opfer der Bankenpleite gewesen. Während die maßgebenden Investoren und die Manager ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben, waren es die Privatanleger mit ihren Lehman-Zertifikaten die Schiffbruch erlitten haben. Besser ist es da schon, in Gold direkt zu investieren. Allerdings ist das nicht immer ganz praktisch, denn wohin mit den Barren und Münzen? Das Kopfkissen ist keine gute Wahl. Und der Tresor bei der Bank kostet jede Menge Gebühren. Eine Alternative sind Goldminenaktien. Auch diese mögen, wenn "die Welt untergeht", nicht absolut sicher sein, doch immer noch sicherer als Zertifikate. Mit Aktien ist man immerhin Anteilseigner einer börsennotierten Gesellschaft. Man hat also etwas in der Hand, einen Anteilswert, der nicht einfach verweigert werden kann.
In der aktuellen Situation sind vor allem Goldminenunternehmen interessant, die kurz vor der Produktion stehen. Sie bergen das größte Wertzuwachspotenzial. Mit Sacre-Coeur Minerals haben wir Ihnen so ein Unternehmen bereits vorgestellt. Sacre-Coeur Minerals betreibt in Guyana das Goldprojekt Million Mountain. In diesem Projekt soll nun die Testproduktion aufgenommen werden. Die Förderanlage und alle Vorbereitungen dazu sind nahezu abgeschlossen.
Sie können sicher sein, wenn die Maschinen dann laufen und das Gold "fließt", wird man an der Börse auf diesen Wert aufmerksam werden.
Ihr Trendaktien.com-Team Hinweis in eigener Sache:
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